Mückenstiche bei Kindern – Was hilft?

Besonders wenn es warm und feucht draußen ist, also meistens wenn es Sommer ist, tauchen die kleinen Quälgeister auf: die Stechmücken – oftmals in sehr großen Mengen.

Dadurch sind Kinder und Erwachsene häufig von unzähligen Stichen übersät. Einige haben mehr Glück als andere und werden nicht gerne von den Mücken gestochen. Wer allerdings gestochen wurde, muss mit tagelangem Juckreiz an der betroffenen Stelle rechnen. Dabei leiden Kinder am meisten unter den Symptomen. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern sich erkundigen, welche Möglichkeiten existieren, ihre Kinder vor den Mücken zu schützen. Außerdem ist wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn Ihr Kind bereits von einer Mücke gestochen wurde.

 

Mückenstichen vorbeugen

Die Methoden zum Schutz der eigenen Kinder vor möglichen Mückenstichen sind ganz klassisch und simpel.

 

Passende Kleidung

Eine der wohl effizientesten Möglichkeiten, Mücken von Ihren Kindern abzuhalten,  ist das Tragen der passenden Kleidung. Mücken bevorzugen feuchte und warme Wiesen, genauso wie Kinder auch. Deshalb ist es empfehlenswert, die Kinder nur in langer Kleidung draußen im Gras spielen zu lassen. Dabei muss die Kleidung nicht sonderlich dick sein, sondern auch dünne Kleidung reicht vollkommen aus. Das Tragen langer Kleidung hat noch zusätzlich den nützlichen Effekt, dass Ihre Kinder vor der Sonne geschützt sind.

 

Fliegengitter

Fast jeder dürfte wohl im Sommer dieses nervige Surren kennen, wenn man gerade im Bett liegt und einschlafen will. Wenn man das Licht dann anschaltet, um das Mistvieh zu erschlagen, ist es plötzlich verschwunden und zeigt sich erst wieder, wenn das Licht aus ist. Ein Fliegengitter an den Fenstern hält sowohl größere Insekten, als auch die lästigen Mücken ab. Vor allem in den Kinderzimmern, die oft stark beleuchtet sind, kann ein Fliegengitter wahre Wunder bewirken.

 

Wohnung absuchen

Obwohl Sie Fliegengitter an Ihren Fenstern angebracht haben, kann es vorkommen, dass sich die ein oder andere Mücke in Ihre Wohnung verirrt. Deshalb sollten Sie am Abend die Wände Ihrer Wohnung nach den kleinen Insekten absuchen, denn diese sind besonders gut am Abend durch das Lampenlicht sichtbar.

 

Brutstätten abdecken

Mücken bevorzugen feuchte Orte für ihre Brut. Deshalb sollten Sie unbedingt Ihre Regentonne – wenn vorhanden – gut abdecken, sodass diese für die Mücken nicht mehr zugänglich ist und somit keine Brut in Ihrer Nähe heranwachsen kann. Des weiteren ist es sinnvoll einen Teich so weit weg wie möglich von Terrasse und Fenstern anzulegen.

 

Moskitonetz über dem Bett

Ebenfalls nützlich ist es, ein Moskitonetz über dem Bett Ihres Kindes anzubringen. Diese sind sehr leicht montierbar und bieten hervorragenden Schutz für die Kinder, gegebenenfalls sogar das ganze Jahr über.

Tischkicker – Perfekt für die Kleinen

Wie das bei eigentlich fast jedem Jungen so der Fall ist, ist meiner auch unglaublich fußballbegeistert. Wenn es draußen schön ist, will er eigentlich immer mit ein paar Freunden auf den Fußballplatz gehen. Dieser liegt zum Glück nur 200 Meter von unserem Haus entfernt, so dass er nicht allzu weit von Daheim weggehen muss. Das blöde ist nur, dass allmählich der Winter hereinbricht. Dann wird es nicht mehr möglich sein am Nachmittag auf den Fußballplatz zu gehen. Da habe ich mir gedacht, dass ich ein wenig Fußballfieber für den Winter ins Haus bringen kann und habe einen Tischkicker für meinen Kleinen gekauft. Er ist schlichtweg begeistert von dem Ding. Wenn keiner seiner Freunde vorbeikommt, dann habe ich sogar schon die ein oder andere Partie gegen ihn gespielt. Ich muss zugeben, dass ich das nicht ganz so gut drauf habe wie mein Sohn, aber es macht mir selbst trotzdem ebenfalls sehr viel Spaß mit ihm zu kickern.

So wie das heutzutage normal ist, habe ich den Kickertisch natürlich über das Internet gekauft, weil man dort ja auch immer gleich sehen kann, wie gut der jeweilige Tischkicker ist. Ich wollte selbstverständlich den bestmöglichen Tischkicker, der sich in einem realistischen Preissegment befindet, für meinen Sohn kaufen. Beim Kauf gibt es allerdings einige Dinge, die Sie unbedingt beachten müssen.

 

Darauf müssen Sie achten

Neben der Qualität und dem Preis müssen natürlich auch die Größe und besonders die Gefahren eines Tischkickers beachtet werden.

 

Die Höhe

Für Kinder ist es natürlich selbstverständlich, dass sie einen kleineren Tischkicker brauchen als Erwachsene. Ein normaler Turnier-Kickertisch erreicht von der Stangenmitte bis zum Boden hin eine Gesamthöhe von 90cm. Für ein Kind ist das noch viel zu hoch. Die Kinder sehen zum einen nicht einmal auf das Spielfeld, zum anderen können sie die Stangen nicht richtig erreichen. Ein einfacher Trick hierbei ist allerdings, dem Kind einfach eine Fußbank unterzustellen. Dadurch kann ein Kind auch auf einem Tischkicker für Erwachsene mitkickern.

 

Die Sicherheit

Oft stellen die herausragenden Stangen eines Tischkickers eine potenzielle Gefahr für Kinder da. Sie können schnell zu einer Gefahr werden, wenn die Kinder nicht aufpassen und aus Versehen das Gegenüber mit einer Stange stoßen.

Zum einen gibt es extra dafür sogenannte Teleskopstangen. Diese sind fest an der gegenüberliegenden Wand befestigt und fahren in sich selbst zusammen. Somit ragen sie auf der anderen Seite nicht heraus und können niemanden verletzen.

Zum anderen gibt es spezielle Schutzkappen. Diese sind am Ende einer jeden Stange befestigt und dämpfen einen Stoß ab.

Es gibt zudem speziell für Kinder einen besonderen Schutz. Dieser ist eine Metallhülse die fest am Korpus verschraubt wird und damit die Stellen schützt, an denen die Stangen möglicherweise herausfahren könnten.

 

Schlusswort

Wie Sie sehen gibt es ein paar kleine Dinge zu beachten, wenn Sie sich einen Tischkicker für Ihre Kinder zulegen wollen. Bei uns ist bis jetzt alles gut gegangen und wir haben wirklich großen Spaß mit dem Kicker, besonders mein Kleiner. Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Bedenken Sie, dass Ihre Kinder auch wachsen werden und kaufen deshalb nicht einen sündhaft teuren Tischkicker, den Ihr Kind nach einem Jahr sowieso nicht mehr benutzen kann, weil es einfach dann inzwischen schon zu groß für den Kicker ist und einen größeren benötigt.

Baby Erstausstattung – Das ist wichtig

Überforderung beim ersten Baby

Ich weiß noch genau, wie überfordert ich teilweise war, als mein kleiner Sohnemann zur Welt kam. Ich wurde das erste Mal Mutter und wusste selbstverständlich nicht genau, was mein Kleiner brauchte. Damals habe ich mir sämtliche Listen und Bücher auf der Suche nach Antworten durchgelesen. Zum Glück hat mich meine beste Freundin damals zusätzlich gut unterstützt. Heute ist mein Kleiner Sonnenschein schon ganze 7 ½ Jahre alt.
Damit Sie nicht in solch ein Dilemma wie ich geraten, habe ich eine kleine Liste zusammengestellt, was Sie beim Kauf der Baby Erstausstattung beachten müssen. Folgende Sachen haben sich für mich als wichtig erwiesen:

Das wichtigste Zusammengefasst

Das wichtigste ist bequeme Kleidung. Es gibt so viele schöne Anziehsachen für Babys. Leider sind manche Sachen nicht für die Bedürfnisse Ihres Kindes geeignet. In erster Linie soll Kleidung bequem sein, also keine Bündchen, die einschnüren, schon gar nicht am Bauch, haben. Die Hosen dürfen nicht zu eng sein, so dass sie die Beinfreiheit nicht einschränken. Achten Sie darauf, dass die Kleidung in der Anhock-Spreizhaltung nicht am Bauch einengt, wenn Sie ihr Baby im Tuch oder in einer Trage tragen möchten. Auch die Windeln dürfen nicht zu eng sein.

Babys wachsen – und sie wachsen schnell. Deshalb setzen Sie gleich auf „mitwachsende Kleidung“, damit diese lange hält.
Gut ist es außerdem, wenn Sachen mehrfach verwendbar sind: Wendbare Strampler, eine Babydecke kann auch als Pucktuch genutzt werden, Stulpen können drinnen auch mal die Hose ersetzen, wenn das Baby ohne Windel spielt.

Sicherheit ist das A und O bei der Babykleidung. Klar gibt es viele niedliche Sachen mit aufgenähten Knöpfen oder Steinchen. Aber diese können ebenso zur Gefahr werden. Achten Sie deshalb besonders darauf, dass diese Verzierungen nicht abgehen können.
Wenn Sie den Bauch Ihres Babys wärmen wollen, dann benutzen Sie am besten ein Kirschkernkissen. Diese bieten die ausreichende Sicherheit, nicht zu heiß zu werden. Sicherheit muss auch am Wickeltisch geboten sein. Unterschätzen Sie nicht die Bewegungsfähigkeit Ihres Babys, sonst kann es vorkommen, dass das Baby vom Wickeltisch herunterfällt.
Ich habe mein Baby lieber in meinem Schlafzimmer schlafen lassen, statt in einem eigenen Zimmer. Dadurch bin ich immer in der Nähe und kann im Notfall eingreifen.

Passen Sie bei den Waschmitteln auf. Babyhaut ist sehr empfindlich und sollte deshalb selten mit Seife gewaschen werden. Klares Wasser und Öl reichen oft zur Pflege aus. Eine Wundschutzcreme kann zusätzlich sinnvoll sein, sowie auch ein einzelner Badezusatz, wenn Sie Ihr Baby doch mal gründlicher waschen müssen.

Zuletzt bevorzuge ich persönlich Materialien aus ökologischer Herstellung. Ich will, dass mein Kind in einer guten Welt aufwächst, weswegen ich die Welt so wenig wie möglich belasten will. Außerdem sollen keine schädlichen Stoffe, wie Weichmacher, meinem Baby schaden.

Die perfekte Wickeltasche

Beim Ausflug mit Kind darf nichts fehlen – von den Windeln über Essen  und Trinken, bis hin zu Wechselkleidung und Schnuller. Natürlich soll auch das Lieblingskuscheltier mit dabei sein. All dies bedarf höchster Organisation der Mutter oder des Vaters. Wenn man schließlich alle Sachen zusammen gesammelt hat, stellt sich die Frage: Wo verstaue ich nun alles?

Die Lösung – multifunktionale Wickeltasche

Eine Wickeltasche bietet neben ausreichend Stauraum auch noch einige Besonderheiten, wie zum Beispiel eine integrierte Wickelauflage. So können Sie Ihr Kind jeder Zeit und überall auf hygienischem Untergrund wickeln. Wickeltaschen sind außerdem meist in viele Organisationsfächer unterteilt, so dass man beim Suchen nicht die ganze Tasche ausleeren muss. Besonders praktisch ist ein Schnullerband, das direkt an eine Öse in der Tasche eingehackt werden kann. Vor allem beim Schnuller muss es oft schnell gehen, wenn die Kleinen ungeduldig werden.

Kunterbunt – für jeden was dabei

Wickeltaschen gibt es in zahlreichen Farben und Designs. Von einfarbig in schlichten Tönen bis hin zum knalligen Pink, oder Muster aller Art; bei der Wahl der Wickeltasche ist für jeden Geschmack das passende dabei. Einige Wickeltaschen können als Handtaschen getragen werden, verfügen aber zusätzlich über einen Schultergut. So kann die Tasche auch ganz einfach über die Schiebestange des Kinderwagens gespannt werden.

Eine Tasche fürs Leben

Wer seine Wickeltasche nach eigenem Geschmack und nicht nur nach Kindertauglichkeit auswählt, der profitiert noch lange nach dem Wickelalter von der praktischen Organisationstasche. Zwar erschienen Blümchen und Glitzer in der Wickelzeit aufregend und passend, doch sobald die Kinder größer werden landet die Tasche in der Ecke. Der Grund dafür ist häufig, dass die Tasche für den Alltag zu kitschig wirkt. Daher gilt in erster Linie: Die Tasche muss Mama oder Papa gefallen, damit sie auch noch später zum Einsatz kommen kann.

Wenn auch Sie das Problem der Organisation kennen und häufig nicht wissen, wo Sie alle Utensilien für den Ausflug, oder den Alltag verstauen sollen, dann ist eine Wickeltasche für Sie genau das richtige.

Kinderwagen Test – Das ist wichtig

Wer auf der Suche nach einem Kinderwagen ist bedient als erstes oft die Suchmaschine und sucht nach einem Kinderwagen Test. Wir testen selber keine Kinderwagen, haben aber diesen übersichtlichen Kinderwagen Test gefunden, den wir empfehlen können. Doch auf was sollte man denn grundsätzlich bei Kinderwagen achten. Das fassen wir in diesem Beitrag zusammen.

 

Kinderwagen Test – Das Aussehen

Erstmal ist für viele Menschen natürlich das Aussehen wichtig, klar das Auge bestimmt überall im Leben mit. Es gibt futuristische Modelle oder auch Vintage und Retro Modelle. Welche Aufmachung Ihnen am besten gefällt entscheiden Sie. Das ist Geschmackssache und hat keinen Einfluss auf Qualitätsmerkmale.

 

Kinderwagen Test – das Gewicht

Das Gewicht spielt auch eine Rolle. Natürlich wollen Sie möglichst wenig Gewicht durch die Gegend fahren müssen. Außerdem müssen Sie den Kinderwagen womöglich regelmäßig verstauen und tragen. Darüber sollten Sie sich Gedanken machen. Vor allem Frauen die von Natur aus schwächer sind sollten auf ein geringes Gewicht achten.

 

Kinderwagen Test – Lebensdauer

Wie lang ein Kinderwagen haltbar sein wird kann man so natürlich nicht bestimmen. Doch das verwendete Material kann schon viel über die Qualität des Kinderwagens aussagen. Hier spielt das Geld leider eine Rolle. Gute Qualität gibt’s eben nur für gutes Geld.

 

Kinderwagen Test – die Reifen

Die Reifen sind äußerst wichtig. Sie bestimmen wie leicht sich der Kinderwagen schieben lässt. Außerdem sind sie dafür ausschlaggebend wie leicht sich ein Kinderwagen manövrieren lässt. Nicht alle Reifen sind für unebenes Gelände geeignet. Gute Reifen sind große Luftreifen.

 

Kinderwagen Test – hat es das Kind bequem?

Ein Kind wächst schnell, so kann es schnell aus dem Kinderwagen rauswachsen. Stiftung Warentest empfiehlt hier ein mitwachsendes Modell zu wählen. Ein Kombikinderwagen kann von Geburt bis Ende der Kinderwagen Zeit benutzt werden.

 

Kinderwagen Test – der Preis

Natürlich sollten Sie auf ein gutes Preis Leistungsverhältnis achten. Das bestimmen Sie am besten indem Sie mehrere Kinderwagen auf ihre anderen Eigenschaften untersuchen, Bewertungen vergleichen und den Preis einrechnen. Zu wenig Geld sollten Sie nicht ausgeben. Zu viel Geld ist aber auch nicht nötig.

 

Kinderwagen Test – Schadstoffe

Ein Kinderwagen kann noch so gut sein. Sind Schadstoffe enthalten kann das auf Dauer gefährlich für Kind und Eltern werden. Stiftung Warentest untersucht Kinderwagen auch auf Schadstoffe und hat beim letzten Test einige Kinderwagen mangelhaft bewertet. Hier sollten Sie sich genau erkundigen welche Schadstoffe enthalten sind und inwiefern sie schädlich sind. Hier erfahren Sie mehr zu den Schadstoffen bei Kinderwagen.

 

Fazit

Den richtigen Kinderwagen zu finden ist gar nicht so einfach. Sie müssen einige Punkte beachten. Doch mit einem guten Kinderwagen Test, beispielsweise wie der am Anfang des Beitrags angesprochen, finden Sie schnell den passenden Kinderwagen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen Ihnen mit unserem Beitrag und den aufgelisteten Punkten weitergeholfen zu haben.

Kombikinderwagen – Für jedes Alter gewappnet

Die Geburt des kleinen Babys steht kurz bevor. Da stellen sich Eltern viele Fragen, welche Anschaffungen sie noch benötigen. Ein Kinderwagen ist eines davon. Die Auswahl der möglichen Kinderwagen ist sehr groß. Wer einen Kinderwagen für Baby und Kleinkind, also für die gesamte Kindeszeit haben will, der greift zu einem Kombikinderwagen. Doch was ist das eigentlich genau?

 

Was ist ein Kombikinderwagen?

Ein Kombikinderwagen ist einfach ein Kinderwagen, der mehrere Funktionen vereint. So bietet er im Babyalter mit einem Aufsatz als Babyschale die Möglichkeit zu liegen. Und später im Kleinkindalter bietet ein anderer Aufsatz die Möglichkeit das Kind in die Sitzposition zu bringen. Es gibt noch weitere Aufsätze, die den Kombikinderwagen zum Jogger umfunktionieren oder ihn sogar als Liegebuggy nutzbar machen.

Durch die Flexibilität in der Nutzung lässt sich viel Geld sparen. Wo andere zwei Kinderwagen kaufen, greifen andere Eltern einmalig auf den Kombikinderwagen zurück und tauschen lediglich die Aufsätze aus.

 

Als Liege-Kinderwagen

Von der Geburt an bis ungefähr zum ersten Lebensalter ist es nötig, dass das Kind liegt. Dafür gibt es einen speziellen Korb der sich kinderleicht montieren lässt. Das Praktische: Der Korb lässt sich meist einfach abnehmen und das Kind kann vom Kinderwagen ins Haus getragen werden. Das ermöglicht natürlich einen praktischen Transport des Kindes zum Auto oder in die Wohnung. Die vielen Ablageflächen und ein zusätzlicher Korb ermöglichen die Ablage von Windeln, Spielzeug und anderer Babyausstattung.

 

Als Buggy oder Jogger

Ab dem ersten Lebensjahr oder etwas später kann der Kombikinderwagen zum Buggy oder Jogger umfunktioniert werden. Das Kind möchte jetzt sitzen und der Buggy ist von Nöten. Sportliche Eltern haben sogar die Möglichkeit mit dem Kind im Jogger joggen zu gehen. Das Verdeck kann verstellt werden und als Regen- oder Sonnenschutz genutzt werden. Ein Buggy ist äußerst flexibel und kann auch zum Einkaufen benutzt werden.

 

Zwillingswagen oder Geschwisterwagen

Es gibt auch Kombikinderwagen für mehrere Kinder. Der einzige Unterschied zum herkömmlichen Kombikinderwagen ist das Anbringen von zwei Aufsätzen gleichzeitig.

 

Kombi-Kinderwagen im Vergleich

Unser persönlicher kleine Kinderwagen Test kann helfen um zu sehen auf welche Kriterien es vor allem bei der Auswahl ankommt und auf welche weniger.

 

Zwillingskinderwagen – wenn das Glück gleich doppelt zuschlägt

Zwillinge zu bekommen ist sehr selten. Besonders überraschend kommt es für Eltern wenn das passiert. Auf die Auswahl der Kinderwagen hat das auch Einfluss. Zweimal einen einzelnen Kinderwagen zu kaufen ist zwar möglich, aber nicht ratsam. Für diesen Fall wurden speziell Zwillingkinderwagen gebaut. Welche verschiedene Typen von  Zwillingskinderwagen es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollen erklären wir hier. Grob lassen sich diese Kinderwagen so einteilen:

 

Die Arten von Zwillingskinderwagen

Tandem-Zwillingskinderwagen: Bei diesem Modell befinden sich die Kindersitze hintereinander. Das macht den Kinderwagen sehr schmal und er passt sehr gut durch Türen oder andere Öffnungen durch. Allerdings sind sie in der Wendigkeit mehr eingeschränkt als andere Modelle. Oft wird als Mangel auch die fehlende Stabilität genannt, die bei zwei trotzigen Kleinkindern schon mal in Anspruch genommen werden kann.

 

Doppelsitzer: Hier befinden sich die Sitze im Gegensatz zum Tandemwagen nebeneinander. Sie bestechen durch vergleichsweise hohe Manövrierfähigkeit, machen aber womöglich Probleme beim Gang durch eine Tür. Ein weiterer Vorteil ist, dass es bei den Kindern keinen Streit geben kann, wer vorne sitzen darf.

 

Zwillingsbuggy: Der Zwillingsbuggy ist speziell für zwei gleichaltrige Kleinkinder konzipiert. Ein Liegen ist hier nicht möglich. Allerdings sind sie sehr stabil und lassen sich leicht wenden. Zwillingsbuggys eignen sich perfekt für kurze Ausflüge oder wenn die Kinder auch mal ab und zu selber laufen wollen. Der Zwillingsbuggy lässt sich so auch ohne Kinder leicht durch die Gegend schieben.

 

Zwillingsjogger: Wie wir bereits in unseren Beitrag über den Babyjogger erklärt haben, eignet sich ein Jogger zum Joggen. Der Zwillingsjogger ist einfach nur eine Abwandlung für zwei Kinder.

 

Tipps vor dem Kauf

Wie alt sind ihre Zwillinge und wie lange soll der Kinderwagen halten? Das ist die wichtigste Frage die Sie sich stellen sollten. Wollen Sie den Kinderwagen auch für sportliche Aktivitäten nutzen? Welche Reifen benötigen Sie? Diese Frage geht einher mit der Frage ob sie ihn eher in der Stadt nutzen wollen oder auf dem Land, wo es eher unebene Wege gibt. In diesem Fall benötigen Sie hochwertige, große Luftreifen, da diese eine bessere Manövrierfähigkeit des Zwillingkinderwagens gewährleisten.

Eine Liste von Kinderwagen Herstellern

Kinderwagen Hersteller gibt es wahrlich fast wie Sand am Meer. Da fällt es vielen Eltern sehr schwer zu entscheiden, welcher Hersteller wirklich gut ist. Selbst für Profis ist das nicht immer ganz leicht. In diesem Beitrag wollen wir zumindest einmal die für uns bekanntesten Hersteller auflisten und kurz etwas dazu erzählen.

 

Hauck – Fun for Kids

Hauck ist ein deutscher Hersteller der eine große Auswahl an Kinderwagen, Buggys und vielem Zubehör bietet. Auch Zwillingskinderwagen sind in seinem Sortiment. Besonders viel Wert legt die Marke auf Komfort und Sicherheit und auch wir finden, dass diese Punkte ganz vorne stehen sollten. Dank der großen Auswahl an Zubehör wächst der Kinderwagen mit dem Kind mit. Der Kinderwagen soll also von Anfang bis Ende ausreichend sein, sodass nicht mehrmals Geld für einen ganzen Kinderwagen ausgegeben werden muss.

 

Chic 4 Baby – Viele Zusatzfunktionen

Auch diese Marke hat neben Kinderwagen und Mehrlingskinderwagen zahlreiches Zubehör im Sortiment. Außerdem stellt die Marke auch Reisebetten und Hochstühle her. Die Artikel des Herstellers entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards und die verwendeten Stoffe sind so gewählt, dass sie leicht zu reinigen sind. Die Schwenkschieber sind eine tolle Zusatzfunktion für Eltern. Die Liebe im Detail ist bei diesen Kinderwagen ganz deutlich zu erkennen.

 

Recaro – Quality made in Germany

Recaro ist ein großer deutscher Hersteller im Kinderwagen Bereich. Neben Kinderwagen stellt er auch Kindersitze fürs Auto her. Mit mehrfachen Testsieger Auszeichnungen überzeugen diese Kinderwagen. Das kommt nicht einfach so – Recaro testet die eigenen Kinderwagen mit Crashtests auf Herz und Nieren bevor sie in den Handel kommen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt das in jedem Kinderwagen vorhandene Sicherheitswarnlicht.

 

Peg Perego – Italienische Buggys

Diese Marke ist bekannt für seine äußerst stabilen und belastbaren Buggys von bis zu 25kg. Die Buggys lassen sich also auch noch im höheren Alter der Kinder locker nutzen. Mit regelmäßigen Sondereditionen sollen vor allem modebewusste Eltern angelockt werden.

 

Maxi Cosi – der Marktführer

Maxi Cosi ist wohl jedem ein Begriff. Die Autositze dieser Marke sind äußerst bekannt und beliebt und mehrfach als Testsieger ausgezeichnet. Dass diese Marke aber auch Kinderwagen als Testsieger führt wissen nicht so viele. Und das obwohl der Maxi Cosi Kinderwagen hohe Qualität verspricht und Sicherheit ganz groß schreibt.

 

Knorr Baby – Wendig und edel

Die Kinderwagen von Knorr Baby überzeugen durch das edle Design. Auch im Bereich der Babyjogger sind sie weit verbreitet. Wer auf diese Kinderwagen setzt erhält einen wirklich schönen Kinderwagen.

 

Fazit

Das sind unsere bekanntesten Kinderwagen Marken. Alle davon würden wir empfehlen. Welche Marke davon zu Ihnen am besten passt müssen Sie allerdings selbst entscheiden. Wir wünschen viel Erfolg und hoffen unser Beitrag hat sie Bei der Kaufentscheidung ein wenig voran gebracht.

 

Laufen mit Kinderwagen – der Babyjogger

Ein Baby benötigt viel Aufmerksamkeit und Eltern haben meist kaum noch Zeit für Freizeitaktivitäten. Mitunter betrifft das auch regelmäßige sportliche Aktivitäten, welche wenn überhaupt nur noch gelegentlich stattfinden können. Für Eltern die gerne weiterhin viel Sport machen wollen gibt es dafür eine gute Lösung, den Babyjogger. Das ist ein spezieller Kinderwagen der durch seine Bauweise das Laufen mit dem Jogger möglich macht. Verbinden Sie doch in Zukunft den Sport mit ihrem Kind!

 

Wie lange kann gejoggt werden?

Da das Liegen im Jogger nach einiger Zeit langweilig für das Kind wird, empfehlen wir nicht länger als eine Stunde mit dem Babyjogger laufen zu gehen. Eine Stunde ist ja genug Zeit um genug Kalorien zu verbrennen, besonders weil ja auch der Jogger dabei geschoben wird. Kleiden Sie ihr Kind ausreichend warm und dann kann es auch schon losgehen.

 

Wodurch zeichnet sich ein Babyjogger aus?

Die Räder

Ein Babyjogger verfügt in der Regel nur über drei Reifen. Hinten zwei und vorne eins. Dadurch ist es möglich den Kinderwagen viel besser lenken zu können. Außerdem sind die Reifen besonders groß, was die Fortbewegung auf unebenem Gelände viel besser macht. Auch die hochwertigen Luftreifen unterstützen die bessere Fortbewegung.

 

Der Rahmen

Ein guter Babyjogger verfügt über einen teuren Aluminiumrahmen. Dieser ist stabil und leicht.

 

Sitz und Gurt

Durch die vergleichsweise schnelle Fortbewegung verfügt der Babyjogger über einen Gurt, damit das Kind sicher sitzen kann. Dabei handelt es sich entweder um eine Fünf Punkt Befestigung oder um Klickschnallen. Beide sind gleich sicher und empfehlenswert. Der Sitz ist außerdem immer abnehmbar und lässt sich somit leicht reinigen.

 

Der Schieber und die Bremsen

Der Schieber ist höhenverstellbar, damit die perfekte höhe fürs Joggern jederzeit eingestellt werden kann. Das ist wichtig sonst kommt es schnell zu Rückenschmerzen und bei häufiger falscher Belastung möglicherweise sogar zu dauerhaften Schäden in der Wirbelsäule. Die Bremsen testen Sie vorher am besten. Der Kinderwagen sollte schnell zum Stehen kommen. Eine Feststellbremse zum Einparken ist sehr empfehlenswert.

 

Das Sonnendach

Ein gutes Dach ist besonders wichtig, damit das Kind ausreichend vor Witterungen geschützt ist. Gegen Sonne sollte allerdings außerdem ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor aufgetragen werden, am besten mit Lichtschutzfaktor 50. Bei Regen lässt sich ein Regenschutz über den Kinderwagen stülpen. Nasswerden und mögliche Erkältungen des Kindes werden so eingedämmt.

Die Geschichte des Kinderwagens

Es hat eine lange Zeit gedauert bis Kinderwagen so waren wie sie heute sind. In der Zeit des Mittelalters wurde in Europa noch ein Gefährt das wir heute als Schubkarre kennen zum Transport der Kinder benutzt.

Im 16. Jahrhundert hat dann angeblich ein Tischler erstmals ein Wägelchen gebaut, das spezielle zum Transport seines einjährigen Kindes gedacht war. Davor wurden noch Tücher oder Körbe zum Transport benutzt, die an Lasttieren befestigt waren. Oder eben die genannte Schubkarre war auch noch sehr beliebt. Die Erfindung des Tischlers wurde bis 1800 allerdings nur sehr selten benutzt. Doch umso besser die Wege oder Straßen wurden, desto öfter fanden sie Verwendung.

Der Kinderwagen für die Straße hat sich dann aus dem Stubenwagen entwickelt. Das ist ein mit Rädern bestücktes Körbchen, das nur innerhalb der eigenen Wohnung benutzt wurde. Der Kinderwagen fand seinen Ursprung dann in England, wo es üblich war oft Spaziergänge zu machen. 1840 war es dann soweit. Die erste Fabrik stellte Kinderwagen her. Am Anfang waren die Modelle noch ziemlich hoch und hatten im Vergleich zu heute sehr große Reifen. Die Babys oder Kinder konnten darin allerdings nicht liegen sondern nur sitzen. Sie waren also eher für Kleinkinder geeignet als für Neugeborene. Wenig später wurde das Gefährt auch am englischen Königshof verwendet. 1855 waren die englischen Straßen bereits voll mit Kinderwagen. 1880 wurde dann auch erstmals ein Modell entwickelt, das auch für Neugeborene geeignet war. Der richtige Kinderwagen wie wir ihn heute kennen war geschaffen.

Später im 19. Jahrhundert gründete Ernst Albert Naether eine Firma speziell für Kinderwagen. Später wurde der Betrieb in den volkseigenen Betrieb Zekiwa umgewandelt.

Als dann im 20. Jahrhundert die Autos erfunden wurden und immer bekannter wurden, wurden die Kinderwagen auch stark davon beeinflusst. So fanden an Kinderwagen Zierleisten und geschwungene Kotflügel Verwendung. Das Gestell wurde aus Stahl gefertigt und die Reifen wurden deutlich kleiner.

 

Weiterführende Links zum Thema

Gute Kinderwagen Seite: http://wunsch-kinderwagen.de/

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderwagen